Margrit am 21:36 Uhr 05.2.2012 :
Ich war richtig gelangweilt, bis ich diese Seite g
ostoja am 09:20 Uhr 03.2.2012 :
Es macht einfach nur Spaß, eure Seite zu besuch
Dr.Lothar am 12:34 Uhr 01.1.2012 :
Ihr haltet, was Ihr versprecht. Was will man mehr?
Theo am 09:30 Uhr 05.12.2011 :
Tolle Seite, auf die ich immer wieder gerne komme
Gert am 20:43 Uhr 03.12.2011 :
Wunderbar, ich habe bereits viel im Internet gebro
Olympia Antike
05.12.2011, von ErwinDas Jahr 2012 ist für viele Sportler wieder einmal als Höhepunkt in der Karriere gedacht. Dann finden in London die nächsten Olympischen Spiele statt. Was einmal als ein reiner sportlicher Wettkampf für Amateursportler gedacht war, ist mittlerweile zu einem Vermarktungswettstreit geworden. Natürlich stehen auch heute noch die Sportler im Mittelpunkt, allerdings kommen hier nur noch ganz selten Amateure zum Einsatz. Die Sportler, die hier um Medaillen kämpfen, sind zumindest Halbprofis. Und noch etwas hat sich seit dem Urbeginn der Spiele verändert: die Sportarten und der Grundgedanke. Zunächst einmal muss man unterscheiden zwischen den Spielen damals und heute, also Olympia Neuzeit und Olympia Antike. In der Antike fanden ebenfalls regelmäßig Spiele statt, doch gab es hier zu Beginn immer nur einen einzigen Wettkampf. Es handelte sich dabei um einen Wettlauf über die Distanz der Stadionrunde. Im Laufe der Zeit kamen dann weitere Laufwettbewerbe dazu, sowie auch Ringkampf und Boxen. Damals wie heute leisteten die Beteiligten - Sportler und Kampfgericht - einen Eid ab. In dem Eid ging es darum, dass sich alle an die Regeln des Wettkampfes halten sollen. Auch der heutige olympische Eid, den alle Sportler zu Beginn der Spiele leisten müssen, ist ähnlich aufgestellt. Während man heut ebenfalls zu Beginn der Spiele das olympische Feuer entfacht, war dies in der Antike anders. Hier durfte der Sieger des Laufwettbewerbes über die Stadionrunde zu Ehren des Zeus, ein Feuer auf dessen Altar vor dem Tempel entzünden. Als Wettkämpfer waren zu Beginn der Spieler nur Männer zugelassen, die noch frei waren und die keinerlei Blutschuld hatten. Zuschauer gab es auch, doch auch hierfür gab es Regeln, denn als Zuschauer wurden nur unverheiratete Frauen zugelassen. Für die Sportler und natürlich auch für die Zuschauer hat sich im Laufe der Jahre so einiges geändert. König bei den Olympischen Spielen der Antike war immer der Sieger des Fünfkampfes. Hier mussten die Wettkämpfer an nur einem Nachmittag ihr Können in den Disziplinen Diskuswerfen, Speerwerfen, Ringkampf, Stadionlauf und Weitsprung unter Beweis stellen. Bei dem Fünfkampf der Antike konnte der Sieger bereits feststehen, bevor alle Disziplinen beendet wurden. Interessant wäre es sicherlich, einmal mit den Sportlern von heute einen olympischen Wettkampf nach den Regeln der Antike durchzuführen.
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Gert schrieb am 20:43 Uhr 03.12.2011
Wunderbar, ich habe bereits viel im Internet gebrowst, aber lange nicht sowas Gutes gefunden.
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